Im Produktionsprozess von Metallprodukten spielt die Umformtechnik eine entscheidende Rolle. Unter diesen ist die Blechbearbeitung eine gängige Methode der Metallumformung, die eine Vielzahl von Prozessen wie Tiefziehen und Metallstanzen umfasst. Beim Tiefziehen von Metallen wird das Blech durch die Tiefziehmatrize gedehnt, um die gewünschte Form zu erhalten. Beim Metallstanzen werden Prägematrizen verwendet, um das Blech unter Druck zu bearbeiten und so das Produkt zu formen. Dabei kommt der Gestaltung von Prägestempel und Folgeprägestempel eine besondere Bedeutung zu. Insbesondere das Design der Tiefziehform ist von selbstverständlicher Bedeutung, da es sich direkt auf die Produktqualität und Produktionseffizienz auswirkt. Ein hervorragendes Tiefziehwerkzeugdesign gewährleistet nicht nur die Stabilität der Metallumformung, sondern senkt auch die Produktionskosten und verbessert die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens.
2. Nachfolgende Tiefziehformen
Die für das anschließende Tiefziehen verwendeten Rohlinge sind erstmals tiefgezogene zylindrische Halbzeuge und keine flachen Rohlinge mehr. Daher ist seine Positioniervorrichtung, Crimpvorrichtung und die erste Tiefziehmatrize völlig unterschiedlich. Zur Positionierung des Tiefziehstempels für Folgeprozesse gibt es drei gängige Methoden: Die erste nutzt eine spezielle Positionierplatte (Abb. 4.6.5); die zweite ist eine konkave Matrize mit einer konkaven Aussparung zur Positionierung des Halbzeugs; und die dritte besteht darin, das innere Loch des Halbzeugs zu nutzen, um es zu positionieren, indem man die Form der konvexen Matrize oder die Form des Crimprings nutzt (Abb. 4.6.6). Zu diesem Zeitpunkt handelt es sich bei der verwendeten Crimpvorrichtung nicht mehr um eine flache Plattenstruktur, sondern um eine zylindrische Struktur.

1-Führungsplatte; 2-Entladeplatte; 3-Schlagstab; 4-konvexe und konkave Matrize; 5-Oberer Matrizenhalter; 6-unterer Matrizenhalter; 7-Rocker; 8-Crimpring; 9-tiefziehende konvexe Matrize; 10-Tropfen-Konkavform Abb. 4.6.3 Tropfen-Tiefzieh-Kompositform

1 - Konvexer Würfel; 2 - Oberer Matrizenhalter; 3 - Crimpring; 4 - Konkave Matrize; 5 - Oberer Matrizenhalter; 6 - Auswerferblock Abb. 4.6.4 Erster Tiefziehstempel, der bei doppeltwirkenden Pressen eingesetzt wird

Abbildung 4.6.5 Tiefziehmatrize für Folgeprozesse ohne Crimpvorrichtung

Abb. 4.6.6 Tiefziehmatrize für Folgeprozesse mit Bördelvorrichtung (1) Tiefziehmatrize für Folgeprozesse ohne Bördelvorrichtung (Abb. 4.6.5) Diese Tiefziehmatrize ist aufgrund des Fehlens eines Bördelrings nicht für ein striktes Mehrfachziehen geeignet und wird zum Tiefziehen oder Formen mit geringerer Durchmesserreduzierung usw. verwendet. Sie wird verwendet, wenn die Dicke der Seitenwände gleich sein muss oder wenn eine hohe Maßhaltigkeit erforderlich ist. (2) Bei der Pressvorrichtung der Folgeprozesse Tiefziehform ist diese Strukturform weit verbreitet. Der Crimpring dient gleichzeitig als Fixierring für den Rohling. Da die Werkstücke beim erneuten Vertiefen in der Regel tiefer werden, kann, um zu verhindern, dass die elastische Presskraft mit zunehmendem Hub zunimmt, am Pressring ein Begrenzungsstift angebracht werden, der den Anstieg der Presskraft kontrolliert.
